So eben führte ich das angekündigte Telefonat mit Claire. Das ist eine Projektkoordinatorin in Leipzig, des Approche Festival. Sie stellte mir einige Fragen bezüglich unserer Bewerbung. Einerseits zu unserem Deutsch-Französischen Bezug und andererseits zu unseren thematischen Bezug zum Festivalthema mit dem Ei. Es war ein sehr angenehmes Gespräch und ich habe, denke ich einigermaßen, gute Antworten gefunden. Zu mal der Deutsch-Französische Bezug bei uns ja wirklich sehr innig ist und mit dem Dazukommen von Felix, ja noch wesentlich vertieft wurde. Na, der Bezug zum Thema "Das EI" den kann man auch an jeder Ecke hineininterpretieren. Für mich am Meisten dieses "Raus Damit,... einer Henne wenn sie ihr EI legt um dann Befreit zu sein um wieder ein Neues zu legen. Sich aber dann wundert was da raus gekommen ist.....
Aber ich würde gerne mal einen KreativWettbewerb in Gang setzen!
Was hat unser Stück mit einem EI zu tun!
Der Beste Vorschlag erhält ein Geschenk von mir. Was wird noch nicht verraten.
Gruß der Appel!
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der wettbewerb ,soll der nur unter der gruppe durchgeführt werden oder war das nur ein scherz???????????? :(
AntwortenLöschenAls erstes habe ich eher an ein Küken gedacht, das sich befreit. Und darum geht es ja in unserem Stück auch teilweise: Freiheit und Sich-befreien. Die Herawachsenden "befreien" sich von ihrer Kindheit und den Eltern... und jeder ist irgendwie wie ein sich befreiendes Küken. Das Küken muss erstmal die Schale durchbrechen, und dass ist nicht immer einfach - also im übertragenen Sinne. Seine persönliche "Freiheit" zu finden und zu erlangen. Dazu muss erstmal was Altes durchbrochen werden. Oder die "Mauern" der Gesellschaft, der Eltern - bzw. die "Schale". Außerdem lebt das Küken ja erst in dem Ei, in einer eigenen kleinen Welt bis es plötzlich in die große, weite Welt fällt - so wie ein Heranwachsender oder ein "Kind". So könnte man das "Erwachsenwerden" manchmal beschreiben. Es ist einfach eine Veränderung, was ja auch ein Thema unseres Stückes ist.
AntwortenLöschenAußerdem ist das Stück unser persönliches "Ei", wir haben es immerhin selbst "gelegt" und "ausgebrütet" =D
Das waren so die ersten Gedanken, die mir kamen!
wenn nichts mehr hilft, man alles versucht hat, aber immer noch muss etwas raus damit, ...
AntwortenLöschen... dann kann man auch mit Eiern werfen!
;)
sarah hatt ja eigentlich schon alles gesagt. ABer mir ist da auch ncoh ein GEdanke gekommen. Also im Stück geht es ja auch teilweise um den ganzen Alltagstrott. Das ständige, immerwiederkehrende. Und wenn ein Huhn ein Ei legt, ein küken schlüpft, zum huhn wird und das huhn wieder ein ei legt. So symbolisiert dies ebenfalls diesen Alltagstrott. Einfach das, was immerwieder kehrt. Der TEufelskreislauf in dem wir gefangen sind un dden wir nicht aufhalten können. So wie es unser Stück auch beschreibt.
AntwortenLöschenBis eines Tages vielleicht einmal ein revolutionäres Küken die Schale durchbricht :)
ja da ist doch schon was in gang gekommen aber das könnte doch noch eh bissel mehjr werden oder???? rada ich meine es ernst und es sollte nur unter uns sein. ok!
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